Job Description
WIR SUCHEN ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINE/N
Linux-Systemadministrator*in (m/w/d)
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Umfang
Vollzeit, mind. 80 %
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Befristung
Unbefristet
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Vergütung
max. E 12
Am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Linux-Systemadministrator*in zur Unterstützung der lokalen EDV‑Abteilung (https://www.ie-freiburg.mpg.de/it) zu besetzen.
Die Beschäftigung erfolgt unbefristet. Eine Teilzeitbeschäftigung mit mindestens 80 % ist möglich.
Für die Erfassung und wissenschaftliche Auswertung biologischer Daten wurde ein leistungsstarker Linux-Serververbund mit über 2000 Cores und 20 TB RAM aufgebaut. Die Systeme befinden sich in einem neu gebauten, zentralen Rechenzentrum und werden fortlaufend erweitert und aktualisiert.
Ihr Aufgabengebiet umfasst die Administration, Erweiterung, Überwachung und Sicherung des Linux-Serververbunds. Sie wirken aktiv bei der Konzeption und Weiterentwicklung des Systems mit und setzen eigene Ideen um. Als Teammitglied der lokalen EDV-Abteilung kümmern Sie sich eigenverantwortlich und selbstständig um die Hard- u. Software-Bedürfnisse der Servicegruppe Bioinformatik, Störungsbeseitigung und Performanceoptimierung. Sie entwickeln und optimieren Arbeitsabläufe zur Bewältigung der großen Datenmengen, die durch die DNA-Sequenzierung und bildgebenden Verfahren in der Forschung anfallen.
- Bachelorabschluss im Bereich Informatik oder vergleichbare Qualifikation
- Die Ausschreibung richtet sich auch an Bewerber*innen mit abgeschlossener Ausbildung als Fachinformatiker*in mit entsprechender nachgewiesener Erfahrung im beschriebenen Aufgabengebiet
- Mindestens 3 Jahre Erfahrung als Linux-Systemadministrator im Serverumfeld und Umgang mit großen Datenmengen
- Kenntnisse aktueller Server-, Storage-, und Virtualisierungssysteme
- Fundierte Erfahrungen mit Dateisystemen und Datenübertragungsprotokollen (z. B. ZFS, NFS)
- Grundlegende Programmierkenntnisse zur Automatisierung, z. B. Shell-Scripting (bash, perl, python)
- Erfahrungen mit Datenbanksystemen
- Gute Kommunikationsfähigkeiten in Englisch (erforderlich) und Deutsch (wünschenswert)
- Erfahrungen mit Backup- und Serverüberwachungssystemen sind wünschenswert
Eingebettet in eine Region, die Deutschland, Frankreich und die Schweiz verbindet, bietet unser Institut ein internationales Forschungsumfeld mit herausragenden Infrastruktureinrichtungen und positivem Arbeitsklima, das hohen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben legt.
- Eine Vergütung nach TVöD bis max. Entgeltgruppe 12 bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen und zusätzliche IT‑Zulage möglich
- Zusätzliche leistungsorientierte Vergütungskomponente
- Sozialleistungen entsprechend des öffentlichen Dienstes (VBL)
- Mobiles Arbeiten an einem Ort Ihrer Wahl innerhalb Deutschlands ist bis maximal 40 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit möglich
- Fachliche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
- Tätigkeit in einem modernen Arbeitsumfeld
- Gute Anbindung an den ÖPNV und Zuschuss zum Jobticket
- Verpflegung durch institutseigene Mensa vor Ort und fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten
- Welcome-Service
- Familienfreundliche Angebote (angegliederte Kindertagesstätte am Institut, Mit- Kind-Zimmer, Stillzimmer)
Das Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (MPI-IE) in Freiburg ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut, das Grundlagenforschung in zwei Schlüsselbereichen der modernen Biologie durchführt: Immunbiologie und Epigenetik. Die zentralen Fragen liegen in der Erforschung der molekularen Mechanismen der Zelltypidentität, wie sie sich in der Differenzierung der Immunzellen darstellen, auf Unterschiede des Stoffwechselverhaltens ansprechen oder über Chromatinveränderungen angepasst werden.
Wir wertschätzen und fördern Vielfalt, Inklusion und Chancengleichheit, daher freuen wir uns auf Bewerbungen jedes Hintergrundes. Insbesondere begrüßen wir Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Außerdem möchten wir den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind und möchten darum Frauen ausdrücklich auffordern, sich zu bewerben.
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