Professur (m/w/d) für das Gebiet Stadt- und Dorfentwicklung

Job Description

An der Jade Hochschule in Wilhelmshaven, Oldenburg und Elsfleth studieren rund 6.500 Menschen mit mehr als 200 Professorinnen und Professoren. Lehre und Forschung zeichnen sich durch innovative Ansätze, kooperative Zusammenarbeit und eine zugewandte Haltung aus. In allen Bereichen fördert die Hochschule Kompetenz und Vielfalt.

Professur (m/w/d) für das Gebiet
Stadt- und Dorfentwicklung

Bes.-Gr. W2 | Kennziffer BGG79

Die Professur ist an der Jade Hochschule Wilhelmshaven/​Oldenburg/​Elsfleth im Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheits­technologie in der Abteilung Geoinformation am Campus Oldenburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.


  • Vertretung und Weiterentwicklung des Fachgebietes der Stadt- und Dorfentwicklung in Studiengängen der Abteilung Geoinformation
  • Übernahme von Lehrveranstaltungen auch in Grundlagen­fächern
  • Auf- und Ausbau der Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungs­einrichtungen, Unternehmen und Behörden im Bereich der Denomination auf nationaler und internationaler Ebene
  • Mitarbeit an der Weiterentwicklung der Studiengänge des Fachbereichs sowie in der akademischen Selbstverwaltung

Die Professur befasst sich mit der räumlichen Planung und Entwicklung auf lokaler Ebene und hier insbesondere mit der nachhaltigkeits­orientierten Transformation von Städten und Dörfern. Die Stelleninhaberin/​Der Stelleninhaber vertritt das Fachgebiet Stadt- und Dorfentwicklung in den Bachelor­studiengängen und perspektivisch im Master­studiengang der Abteilung Geoinformation, wozu insbesondere der neu einzurichtende Bachelor­studiengang Raumplanung zählt.

Erforderliche Voraussetzungen:

Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren richten sich nach § 25 Niedersächsisches Hochschul­gesetz (NHG):

  • ein abgeschlossenes Hochschul­studium
  • durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung
  • die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird
  • besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschul­bereichs ausgeübt worden sein müssen

Erwartet wird ein abgeschlossenes Hochschul­studium der Raumplanung, der Stadt- und Regionalplanung, der Geographie oder einer fachlich verwandten Fachrichtung mit einem engen Bezug zur Denomination.

Sie bringen idealerweise mit:

  • umfangreiche, in der beruflichen Praxis gewonnene Erfahrungen und Kompetenzen in der räumlichen Planung und Entwicklung auf lokaler Ebene in städtischen und ländlichen Räumen
  • Promotion im Themenfeld der Denomination
  • ausgeprägtes Interesse an anwendungsbezogener Forschung und Transfer im Themenfeld der Denomination
  • soziale und interkulturelle Kompetenz, Teamfähigkeit, reflektierte persönliche Authentizität und sicheres Auftreten im Kontakt mit unterschiedlichen Zielgruppen
  • Qualifikation für eine Tätigkeit im höheren bautechnischen Verwaltungsdienst
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Entwicklung weiterer und Übernahme englischsprachiger Lehrveranstaltungen/​Module

  • Lehre in kleinen Gruppen
  • gute räumliche Ausstattung
  • einen forschungsaffinen Fachbereich und ein projekterfahrenes Kollegium
  • eine hervorragende technische Ausstattung in Lehre und Forschung
  • einen unbefristeten und sicheren Arbeitsplatz mit der Möglichkeit der Verbeamtung bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen
  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Stelle ist teilzeitgeeignet
  • ein Neuberufenen-Programm mit Team-Coachings als Hilfestellung zum Einstieg, insbesondere zur Vernetzung innerhalb der Hochschule und zur didaktischen Weiterbildung

Wir treten aktiv für Gleichstellung und personelle Vielfalt in der Wissenschaft ein und verfolgen das strategische Ziel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen. Entsprechend freuen wir uns über Bewerbungen qualifizierter Frauen. Das Büro der Gleichstellungs­beauftragten, Tel. +49 441 7708‑3340, gibt auf Anfrage weitere Auskünfte.

Die Bewerbungen Schwerbehinderter bzw. Gleichgestellter werden bei sonst gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt, wenn die übrigen beamten- oder tarifrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind und soweit nicht in der Person der anderen Bewerberinnen oder Bewerber liegende Gründe von größerem rechtlichen Gewicht entgegenstehen.

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